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Reiseblog für Inspiration und Ideen

Stopover in Singapur
27.12.20 09:00
von Severine

24 Stunden in Singapur – Stopover in der Stadt der Superlative

Auf unserer Reise nach Neuseeland haben wir einen Stopover in Singapur eingelegt. Warum wir uns ausgerechnet für die asiatische Metropole entschieden haben, verraten wir Euch hier im Blog.
Etwa 18.000 km und eine reine Flugzeit von rund 23 Stunden trennen uns von unserem Reiseziel Neuseeland. Weiter geht es kaum! Einen Direktflug aus Europa kann aufgrund der langen Entfernung keine Fluggesellschaft anbieten. Bei unserer Recherche kamen folgende Städte für einen Zwischenstopp in Frage: Dubai, Doha, Hong Kong und Singapur. Für die Letztere Option haben wir uns letztlich entschieden. Erstens ist die Flugroute über Singapur optimal, weil der Staatstaat auf halber Flugstrecke liegt. Ein entscheidendes Argument für unsere Wahl war auch wie so oft das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Flugzeiten. Bei unseren gebuchten Flügen handelt es sich um eine Kooperation zwischen Singapore Airlines, der Lufthansa und Air New Zealand. Für uns ist ein Stopover außerdem eine gute Gelegenheit, eine neue Weltmetropole zu entdecken. Auf diese Weise haben wir bereits Dubai und Doha kennengelernt. Schon oft wurde uns viel Positives über Singapur berichtet. Es soll dort unglaublich vielseitig sein. Außerdem gibt es kaum eine bessere und beliebte Destination auf dem Weg nach Neuseeland. Singapur ist eine der schönsten und interessantesten Städte Südostasiens. Sie zählt zu den saubersten und sichersten Orten der Welt. Oft wird sie auch „Asien für Einsteiger“ genannt. Das alles hat uns neugierig gemacht. Außerdem muss man den Changi Airport einfach erlebt haben. Last but not least: einer der wichtigsten Gründe für einen Stopover in Singapur ist mein Geburtstag, der unvergesslich bleiben wird! Mehr dazu in diesem Blog.

Let’s fly to Singapore!

Gegen 22:30 Uhr starten wir mit einem A380 der Lufthansa ab Frankfurt. Uns fällt gleich auf, dass die Innenausstattung schon etwas in die Jahre gekommen ist. Egal, wir sind endlich an Board und freuen uns auf neue Erlebnisse. Gegen 23:15 Uhr wird das Abendessen serviert. Anschließend wäre eigentlich die Zeit gekommen, ein paar Stunden zu schlafen, damit der Aufenthalt in Singapur wegen einer Zeitverschiebung von 7 Stunden nicht zu anstrengend wird. Die Augen möchte ich aber noch nicht schließen. Dafür ist die Aufregung viel zu groß.  Gleich habe ich nämlich Geburtstag. Gratuliert wird im Flieger, angestoßen wir aber in der Stadt.

Willkommen in einer anderen Welt!

Nach einer ruhigen Flugzeit von über 12 Stunden nähern wir uns Singapurs Flughafen, dem Changi Airport. Südostasiens größter Flughafen liegt im Osten der Stadt direkt an Meer. Kurz vor der Landung entdecken wir mit Neugier vom Fensterplatz eine für uns doch unbekannte Landschaft, die überwiegend aus Sümpfen, Mangrovenwäldern und tropischen Regenwäldern besteht. Die Aufregung steigt! Im Ankunftsbereich des Flughafens angekommen fallen uns sofort die zahlreichen exotischen Pflanzen sowie die etwas kitschige Dekorationen ins Auge. Überall sind kleine Bühnen bzw. blumige Ausstellungen mit einer sehr großen Maus als Hauptdarsteller. Später finden wir heraus, dass es sich dabei um eine Ratte handelt – das Tier, das für das chinesische Neujahr 2020 steht. Nach der Immigration und Abholung unseres Gepäcks heben wir Geld an einem Automaten ab und gehen zu dem Taxi-Wartebereich. Alles ist ausgezeichnet ausgeschildert und bestens organisiert. Einer nach dem anderen wird ein Taxi zugewiesen.
Endlich raus aus der Flughafenhalle entdecken wir eine grüne Landschaft und eine für uns noch unbekannte Pflanzenwelt. Die Luft ist sehr warm und feucht. Singapur liegt nahe am Äquator und hat ein tropisches Klima mit einer Luftfeuchtigkeit zwischen 60 und 90 Prozent. Die Fahrt mit dem Taxi zu unserem Hotel dauert etwa 20 Minuten. Neugierig und aufgeregt bekommen wir erste Eindrücke von der Stadt. Wir sind schon gespannt auf unsere Unterkunft.

Carlton City Hotel – Top Lage und schöne Aussicht über die Stadt

Wir steigen aus dem Taxi und werden sofort von einem sehr gutgelaunten Hotelmitarbeiter begrüßt. Unsere Koffer werden gleich vom Personal entgegengenommen. Die imposante Lobby beeindruckt uns mit einer fabelhaften Glasskulptur. Beim Check-in erwartet uns eine großartige Überraschung: unser Zimmer wird kostenfrei auf ein größeres Deluxe Studio Room umgebucht. Besser könnte es an meinem Geburtstag nicht laufen! Wir werden zu unserem Zimmer geführt. Beim Eintreten gibt es lauter Freudenschreie. Wir haben ein schickes 30 m² großes Studio auf einer der vorletzten obersten Etagen bekommen. Es ist auf der ganzen Länge mit großen Fenstern ausgestattet, die im ganzen Schlafzimmer bis zum Bad einen fantastischen und atemberaubenden Panoramablick auf die Skyline bieten. Wir sind überwältigt und können unser Glück kaum fassen. Nach einer erfrischenden Dusche machen wir uns zu Fuß auf den Weg durch die Stadt.

Paulaner Bräuhaus – deutsche Küche inmitten von Singapur

Zu Fuß auf dem Weg zu einem Restaurant sammeln wir unsere ersten Eindrücke. Das Hotel befindet an der Bras Basah Rd, einer sehr belebten Straße. Zahlreiche Gebäude wirken durch ihren viktorianischen Stil sehr britisch geprägt. Die Straßen und Grünanlagen wirken sehr gepflegt. Nach der langen Anreise Tag haben wir keine große Lust auf kulinarische Experimente. Wir nehmen spontan Platz im Restaurant des Paulaner Brauhauses. Mit Deutschem Essen, Einrichtung und Musik genießen wir den Abend und stoßen auf meinen Geburtstag an. Das Abendessen war mit umgerechnet 50 € nicht gerade preisgünstig. Aber was soll’s, heute ist eben ein besonderer Tag!

Singapore bei Nacht – Spectra Wasser- und Lichtershow

Es wird nun Zeit, die City zu entdecken. Die Luft ist am späten Abend immer noch sehr fleucht und warm. Wir entscheiden uns deshalb für eine Taxifahrt zur Marina Bay Sands. Mit Begeisterung werfen wir einen ersten Blick auf das berühmte Resort, eines der Wahrzeichnen der Stadt. Es besteht u.a. aus einem Hotel, Casino, Einkaufszentrum, Bars und Restaurants. Die drei Hoteltürme mit 55 Stockwerken tragen auf 191 Metern Höhe einen 340 Meter langen Dachgarten. Es ist das bekannteste Infinity Dachpool der Welt. Wir laufen im Erdgeschoß durch die Hotel Passage und sind froh, kein Zimmer dort gebucht zu haben. Es herrscht eine Bahnhofsatmosphäre mit viel Verkehr und Andrang. Das Ambiente gleicht einem Casinohotel in Las Vegas, was wir persönlich als stressig empfinden.

Das Ziel unseres Besuchs ist die Spectra Wasser- und Lichtershow, die sich als großartige Überraschung herausstellen wird. Diese spektakuläre Show findet jeden Abend von Sonntag bis Donnerstag um 20 und 21:30 Uhr, Freitag bis Samstag um 20, 21:30 und 23 Uhr auf der Event Plazza über dem Wasser statt. Wir sitzen gemütlich auf den Holzstufen hinter dem Marina Bay Hotel und warten gespannt auf den Start. Dann geht es schon los. Die kostenlose 15-minütige Show gibt uns das Gefühl, in eine andere Welt einzutauchen. Eine Geschichte mit tanzenden Fontänen, Strahlen, farbenfrohe 3D-Projektionen, Lasern und Nebeleffekten unter der Leitung eines großartigen orchestralen Soundtracks wird es nahezu genial präsentiert. Wir sind überwältigt! Erwartet hatten wir eine Show ähnlich wie beim Bellagio in Las Vegas. Absolut kein Vergleich. Wir erleben eine großartige Unterhaltung!

Spectra Wasser- und Lichtershow

Gardens by the Bay – Singapurs Antwort auf Avatar

Trotz der langen Anreise fühlen wir uns noch fit und entscheiden, die Stadt weiter entdecken. Zu Fuß geht es zu den Gardens by the Bay. Willkommen in der grünen Lunge der Metropole! Gleich neben dem Hotel Marina Bay Sands befindet sich ein Garten mit einer Fläche von 101 Hektar. Zur Anlage gehören unter anderem die Supertrees, der Silver und Golden Garden, das Regenwald-Gewächshaus Cloud Forest mit einem 35 Meter hohen Indoor-Wasserfall und den Flower-Dome, in dem 32.000 Pflanzen aus aller Welt wachsen und sich aus nächster Nähe bewundern lassen.

Auf dem Weg machen wir einen Halt auf der Dragonfly Lake Brücke und können unseren Augen nicht trauen: Hunderte von riesengroßen bunten Eiern schweben auf der Wasseroberfläche, deren Farben sich abwechselnd und sanft ändern. Der Anblick ist gigantisch und wirkt irreal. Es handelt sich um genau 334 große, aufgeblasene, eiförmige Lichter. Ein Werk mit dem Titel „Autonomous Resoning Life On The Water And Resonating Trees“ ist eines von sieben interaktiven Exponaten der Gardens by The Bays, der neuen Kunstaustellung #futuretogether im Rahmen der Zweihundertjahrfeier von Singapur. Erst später bemerken wir, dass die Lichter ihre Farbe ändern, wenn man die ovalen Strukturen auf der Uferpromenade des Sees berührt und jedes Ei je nach Farbe eine musikalische Note von sich gibt. Schade, zu gerne hätten wir es ausprobiert.

Nach einer kurzen Fotopause geht es zu dann zur lang ersehnten Sehenswürdigkeit: die Supertrees. Die Landschaft sieht aus wie die Szenerie eines Science-Fiction-Films. Wieder stehen wir sprachlos vor einer Kulisse, die völlig irreal wirkt. Für einen Moment fühlen wir uns wie im Avatar Film. Futuristisch ragen 18 künstliche Bäume aus Beton und Stahl 25 bis 50 Meter hoch in den Himmel.  Sie sind mit rund 163.000 tropischen Hängepflanzen unterschiedlichster Arten bepflanzt.  Mit ihren Solarzellen dienen sie auch als Stromlieferanten und als Belüftungsschächte für die beiden großen Gewächshäuser. Sie sind außerdem mit Regenwasserspeichern ausgestattet und dienen unter anderem der Aufzucht von seltenen Pflanzen. In den späteren Abendstunden sind wir fast allein auf dem Gelände unterwegs. Sprachlos bewundern wir die vertikalen Gärten, die als Kunstwerke erscheinen.

Der Jetlag hinterlässt langsam seine Spuren. Es war ein erlebnisreicher Tag. Morgen kommen wir wieder und erkunden die Anlage weiter. Mit dem Taxi geht es zurück zum Hotel. Ein letztes Mal genießen wir den fantastischen Ausblick aus unserem Zimmerfenster, bevor wir einschlafen. Was für ein unvergesslicher Geburtstag!

Guten Morgen Singapur!

Nach einer erholsamen Nacht und einer erfrischenden Dusche mit Panoramablick geht es zum Frühstück. Es sind fast ausschließlich asiatische Gäste im Raum. Jedoch finden wir beim Buffet alles, was das Herz begehrt.  Um 19 Uhr startet unser Weiterflug nach Christchurch. Wir entscheiden uns für einen stressfreien Tag in der City ohne viel Programm. Wir möchten heute lediglich die fantastischen Gardens of the Bay weiter entdecken. Als wir auf das Taxi vor dem Hotel warten, spüren wir erneut die heiße und feuchte Luft und fragen uns, wie lange wir es heute durchhalten werden.

Singapurs grüne Oase – Gardens by the Bay und Supertrees

Auf dem Weg zu dem OCBC Skyway laufen wir durch einen Teil des botanischen Gardens. Als große Pflanzenliebhaber aller Art sind wir gespannt auf das, was uns erwartet. Mit über 60.000 Pflanzen – darunter über 3.000 tropische Arten - ist es der meist besuchte botanische Garten der Welt. Im Jahr 2015 wurde er als UNESCO Welterbe ausgezeichnet. In der farbenfrohen Anlage gibt es unzählige Pflanzen, Bäume, Blumen und eigens angelegte Seen für Wasserpflanzen. Der Park ist in mehrere Bereiche aufgeteilt. Neben dem Evolution- und Ginger Garten findet man die größte Orchideenausstellung der Welt. Dazwischen gibt es Skulpturen, Seen mit Wasserspielen und viele Sitzmöglichkeiten. Im Übrigen ist der Eintritt (bis auf den Orchideengarten) frei. Wer den ganzen Garten besuchen möchte, sollte auf jeden Fall einen ganzen Tag dafür einplanen. So viel Zeit haben wir heute aufgrund unseres Fluges nach Neuseeland nicht zur Verfügung. Auf jeden Fall hat sich der kurze Besuch gelohnt. Viele schöne Blumen, Pflanzen, Seen und sogar eine großartige Tierwelt haben wir auf unserem Weg durch den Garten entdeckt. Einfach fantastisch!

Schwindelfreier Spaziergang auf dem OCBC Skyway

Auf zum OCBS Skyway! Nachdem wir die Supertrees gestern bei Nacht bewundert haben, möchten wir nun den Park aus der Vogelperspektive erleben. Der Eintritt kostet 8 SGD (umgerechnet 5 €). Mit dem Aufzug geht es 22 Meter in die Höhe. Oben angekommen sind wir von der fantastischen Aussicht verblüfft. Ein 128 Meter langer Laufweg verbindet zwei 42 Meter hohe Bäume miteinander. Der Ausblick auf die Parklandschaft und das Marina Bay Sands Hotel ist umwerfend. Aus nächster Nähe bestaunen die Hängepflanzen, Orchideen, das Farnkraut und die Bromelien. Dieser Weg ist nichts für Leute mit Höhenangst. Das Schwanken ist nicht jedermanns Sache aber wer das verträgt, bekommt eine geniale Aussicht mit großartigen Perspektiven. Wir genießen die Aussicht und können es kaum glauben, wo wir uns gerade befinden.

Leider müssen wir den Ausflug im botanischen Garden früher als geplant beenden. Es wird wolkig, die Luft heißer und noch drückender. Wir stehen beide kurz vor einem Schwächeanfall. Es wird Zeit, zurück zum Hotel zu fahren, uns frisch zu machen und unsere Koffer zu packen. Dort angekommen haben wir noch etwas Zeit, da wir erst um 16 Uhr auschecken müssen.

Jewel Changi Airport – größter Indoor Wasserfall der Welt

Am Nachmittag fahren wir mit dem Taxi zum Flughafen. Nach der Abgabe unseres Gepäcks haben wir bis zum Abflug noch ein paar Stündchen Zeit, um den weltberühmten Changi Airport zu besichtigen.
Changi ist nicht nur einer der größten Flughäfen in Asien. 2019 wurde er zum sechsten Mal in Folge zum beliebtesten Flughafen der Welt gekürt. Er gehört zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Er beherbergt ein Shoppingcenter, Restaurants, Cafés, den größten Indoor Wasserfall der Welt, eine grüne Oase, die sich über 5 Etagen nach oben zieht. Außerdem gibt es einen Indoor Freizeitpark, bei dem sich alles um die Natur dreht, den Sunflower, Orchid und Butterfly Garden.

Durch eine Erweiterung im Jahr 2019 ist das Drehkreuz Asiens um eine Attraktion reicher geworden: der Jewel Changi Airport. Genau diesen Bereich wollen wir besichtigen. Mit jeweils 5 Etagen über und unter der Erde bietet der kuppelförmige Komplex aus Stahl und Glas zwischen den Terminals 1, 2 und 3 jede Menge Aktivitäten.

In der restlichen Zeit vor dem Check-In erleben wir eine besondere Sehenswürdigkeit: den Wasserfall HSBC Rain Vortex. In der Mitte der rund förmigen Glaskuppel fließt ein Wasserfall auf 40 Meter Höhe über sieben der insgesamt zehn Stockwerke. Auf der untersten Ebene fließt er an einer Glaswand hinab. Dieser Anblick wirkt irreal. Sprachlos bewundern wir die Kombination aus futuristischem Bau und exotischen Grünanlagen. In den oberen Etagen findet man rund um den Wasserfall eine weitere Besonderheit des Gebäudes und zwar einen künstlich geschaffenen Wald: Shiseido Forest Valley. Hier bilden über 900 Bäume, 60.000 Büsche, Farne und andere Pflanzen eine Art Dschungel.

Bis zum Security-Check haben wir zwar noch ein bisschen Zeit jedoch reicht es nur noch für einen leckeren Cappuccino. Der Barista zaubert uns einen Drachenmotiv. Auf dem Weg zum Check-In Bereich ist die Unterhaltung noch lange nicht zu Ende: im Shoppingcenter wird es plötzlich laut und bunt: wir erleben traditionelle chinesische Löwen- und Drachentänze. Sie finden sonst bei Paraden und Straßenfest statt. Der Glückslöwe wird von zwei Personen zum Trommelmusik getanzt. Singapur, Du überrascht uns sehr!

Fazit

Wir sind von Singapur überwältigt! Innerhalb kurzer Zeit und auf kleinem Raum haben wir viel erlebt und entdeckt. Unsere Hauptreise war dabei noch nicht einmal angefangen. Eine großartige, moderne Stadt, die uns durch ihre vielseitigen Facetten überrascht hat. Durch die begrenzte Zeit des Stopovers konnten wir leider nicht alles erkunden. Dafür bleibt aber Zeit beim nächsten Stopover in Singapur, das steht schon fest!

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