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Canyonlands National Park

Durango & Silverton Railroad

Durango & Silverton Railroad
Durango & Silverton Railroad

Ausschlafen ist für Nik undenkbar. Nik lässt Sev im Hotel weiterschlafen, um die Abfahrt der historischen Eisenbahn in Durango mitzuerleben. Vom Bahnhof verkehren Dampflokomotiven aus den 1920er Jahren in die 36 Kilometer entfernte Bergbaustadt Silverton. Der Start ist beeindruckend, allein durch die Geräusche und das Pfeifen der Dampfloks. Leider bleibt nur beim Zuschauen. Für eine Fahrt nach Silverton hätten wir eine Übernachtung zusätzlich einplanen müssen. www.durangotrain.com

Jean-Pierre Le Cafe Chic

Dafür gönnen wir uns später ein leckeres Frühstück bei Jean-Pierre, einer französischen Bäckerei in Durango. Das Lokal befindet sich im Zentrum der Stadt und wirkt wie ein Stück Frankreich im wilden Westen. Bei besonderem Ambiente gibt es Café au lait und leckere Croissants. Auch ein Proviantpaket mit Tartelettes für den Weg darf nicht fehlen. www.jeanpierrebakery.com

Durango

Durango ist eine überschaubare Stadt, die man bequem zu Fuß meistern kann. Nach der Stadtbesichtigung schlendern wir am Animas Rivers zurück zum Hotel. Natürlich kann man in Durango viel mehr erleben. Es werden Outdoor Aktivitäten wie Wandern, Rafting, Klettern oder Reiten angeboten. Wir finden: die kleine Westernstadt überzeugt. www.durango.com

Es wird Zeit, Abschied zu nehmen. Auf uns warten bereits neue Highlights. Das nächste Ziel lautet Moab, das sich unmittelbar am Canyonlands- und Arches National Park befindet. Auf dem Weg dorthin verwandelt sich und der blaue Himmel in eine Dunstglocke.

Hole’n the Rock

Hole n the Rock, South Highway 191
Hole n the Rock, South Highway 191

Kurz vor dem Ziel landen wir an einem äußerst ungewöhnlichen Ort. Es ist eine Wohnung, die in einem felsen gebaut wurde und heute als Museum dient. Außerdem gibt es im Außenbereich ungewöhnliche Kunstwerke zu bewundern oder einen Zoo zu besichtigen. Hole’n the Rock ist einer der verrücktesten Plätze, die wir bis jetzt gesehen haben. www.theholeintherock.com

Canyonlands National Park

Einfahrt, Canyonlands National Park
Einfahrt, Canyonlands National Park

Uns zieht es zum Canyonlands National Park. Von Moab aus ist der Park am leichtesten zugänglich. Die Fahrzeit beträgt ungefähr eine Stunde und zur späten Stunde sollten nur noch wenige Besucher dort sein.

Mesa Arch

Mesa Arch
Mesa Arch

Die erste Attraktion heute Abend ist der berühmte Steinbogen Mesa Arch. Vom Parkplatz erreicht man den Bogen über einen Wanderweg in 10 Minuten. Der Mesa Arch hat eine Länge von 30 Metern und befindet sich an einer Abbruchkante von 150 Metern Höhe. Sev hat ihre Höhenangst vergessen und klettert auf den Steinbogen, was sie schnell bereut. Einzelne Besucher sind besonders mutig und balancieren sogar über den Bogen. Der Anblick mit den kräftigen Farben in der Abendsonne ist beeindruckend. Wir lassen uns auf einem Erinnerungsfoto verewigen, bevor es zum Holeman Spring Canyon Overlook weitergeht.

Holeman Spring Canyon Overlook

Holeman Spring Canyon Overlook
Holeman Spring Canyon Overlook

Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir am Holeman Spring Canyon Overlook angekommen. Unterhalb des Parkplatzes führt ein Weg zu einer Felsenabrisskante. Von dort genießen wir einen traumhaften Blick auf den Sonnenuntergang oberhalb des Canyons. Die Ruhe und Idylle im National Park sind herrlich. Es gibt ringsum niemanden zu sehen. Nach Eintritt der Dunkelheit fahren wir zurück nach Moab.

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