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Whittier Reisebericht

Whittier Reisebericht

60° 46′ N, 148° 41′ W

Portage Lake und Glacier – Eisberg voraus!

Auf dem Seward Highway steuern wir unser Fahrzeug weiter in den Süden. Trotz der langen Fahrstrecke nach Homer lassen wir den Portage Lake und Gletscher nicht aus und wagen einen Abstecher dorthin. Am Knick des Turn Again Armes führt die Portage Lake Road direkt zum See. Nach ungefähr zehn Kilometern mit dem Camper erreichen wir schon den Parkplatz und das Besucherzentrum des Portage Lake. Wir trauen unseren Augen nicht.

Mitten auf dem See schwimmt ein kleiner Eisberg. Wir freuen uns wie kleine Kinder über die schwimmende Attraktion. Es ist unser erster Eisberg der Reise und definitiv die Überraschung des Tages. Genauer betrachtet handelt es sich um Treibeis, das sich vom Gletscher gelöst hat. Die Fotokulisse ist einfach zu schön um die Finger vom Auslöser des Fotoapparates zu lassen. Unmittelbar von der Byron Glacier Road kann man auf den Byron Gletscher blicken.

Whittier – das Tor zum Prince William Sound

Eine Weile später kommen wir auf der Portage Lake Road vor einem Tunnel zum Stehen. Um weiterzufahren, ist eine Mautgebühr von 12 Dollar fällig. Der Anton Anderson Memorial Tunnel verbindet den kleinen Hafenort Whittier mit der Außenwelt. Mit einer Länge von über 4 Kilometern Länge ist er der längste kombinierte Bahn- und Straßentunnel Nordamerikas.

Die Fahrt durch den schmalen, dunklen und einspurigen Tunnel wirkt ein wenig unheimlich. Durch die breite und höhe unseres Truck Campers wird das noch verstärkt.

Uns kommt die Fahrt wie eine Ewigkeit vor. Am Ende des langen Tunnels sehen wir endlich wieder Tageslicht. Whittier beeindruckt uns vor allem wegen der Lage am Prince William Sound.

Der kleine Küstenort ist umgeben von den hohen Bergen der Chugach Mountains und liegt an der Nordostküste der Kenai-Halbinsel. In dem Hafennest leben gerade mal 300 Einwohner.

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