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Los Angeles – Hollywood Sign

Los Angeles – Rodeo Drive

Nun ist es schon wieder soweit, der letzte- und Abreisetag ist angebrochen. Man könnte vermuten, dass eine dreiwöchige Rundreise quer durch Nordamerika genug wäre, allerdings nicht für uns. Man möchte einfach noch nicht loslassen und die Zeit läuft jetzt gegen unseren Willen. Die Koffer sind bereits gepackt und wir entschließen uns noch ein paar Highlights zu besuchen. Vom Hotel geht es zuerst mit dem Auto nach Beverly Hills zum Rodeo Drive, der wohl teuersten Shoppingmeile der USA. Hier findet man Geschäfte großer Designer, Luxusboutiquen und Edelrestaurants. Der Kauf eines Artikels in einem dieser teuren Geschäfte wäre bei unserem Reisebudget undenkbar. Aber ein kleiner Spaziergang kann schon deswegen interessant werden, wenn man das Glück besitzt, einen Promi beim Betreten eines Geschäftes zu beobachten. An einigen Geschäften warten schon zahlreiche Touristen auf diesen Moment. Leider betreten die Promis die Läden meistens durch einen Hintereingang und der bewegte Moment bleibt einem dann erspart. Wir machen noch ein paar Bilder auf dem Rodeo Drive und laufen zurück zum Parkhaus. Dort kann man bis zu zwei Stunden kostenfrei parken. Was für ein Wunder, bei dieser teuren Umgebung. Uns bleibt noch ein bisschen Zeit bis zum Abflug.

Hollywood Sign

Deswegen führt es uns zu unserem letzten Highlight der Reise, dem weltberühmten Hollywood Sign. Es ist zugleich das Wahrzeichen von Hollywood und deren Filmindustrie. Das Schild thront auf dem Mont Lee und besteht aus 15 Meter hohen Buchstaben.

Hollywood Sign – schon gewusst?
Das Schild wurde 1923 durch eine Immobilienfirma für Werbezwecke aufgestellt. Es hieß damals „HOLLYWOODLAND“. Der Schriftzug war ursprünglich nur für eine Dauer von eineinhalb Jahren geplant. Es blieb dann doch stehen und wurde schnell ein dauerhaftes Denkmal für die Filmfabrik. Der Buchstabe „H“ kippte in den 40er Jahren um und die anderen fingen an zu verrotten. Der letzte Teil „LAND“ wurde entfernt und der restliche Teil restauriert. Ende der 70er Jahre fand eine weitere Erneuerung statt, die von Prominenten finanziert wurde. Hugh Hefner besitzt zum Beispiel den Buchstaben „Y“ sowie einen Teil des Geländes um das Schild. Dadurch wird eine Verbauung um das Schild vermieden. Unter dem Schriftzug wurde kürzlich ein Aussichtspunkt für die vielen Besucher angelegt. Die Anwohner sollten jetzt endlich Ruhe von den Navi geführten Touristen haben. Den Aussichtspunkt erreicht man übrigens am Ende des Beachwood Drive.

Rückflug

Es ist soweit, uns drängt die Zeit und der Abgabezeitpunkt unseres Mietwagens wartet auf uns. Als wir dann beim Car Return angekommen sind geht alles ganz schnell. Unser Mietwagen verschwindet in der großen Menge von Fahrzeugen und ein Shuttle-Bus fährt uns zum Flughafen. Nach der üblichen Abreise Prozedur sitzen wir wieder im Flugzeug, nur dieses Mal für den Rückflug. Der Flug verläuft ohne Turbulenzen und wir landen sicher in Paris. Der Zwischenstop erweist sich als sehr Stressig. Alle Passagiere stürmen zu den Ausgängen und es bilden sich lange Warteschlangen an der Zollkontrolle. Zudem sind die Wege schlecht ausgeschildert. Mit einer kleinen Verspätung erreichen wir dann endlich unseren Flieger nach Bremen. Endlich sind wir Zuhause angekommen.

Fazit – Kanada & USA 2012

Jede Reise hat irgendwann ein Ende. Auch leider unsere. Es waren drei aufregende Wochen Abenteuer mit atemberaubenden Landschaften, Städten, in insgesamt neun Bundestaaten der USA und Kanada. Auch wenn wir in den vergangenen Jahren auf diesem Kontinent viel gesehen und erlebt haben, so übertraf auch diese Reise unsere Erwartungen und bereitete uns schöne Überraschungen.

Flüge

Die An- und Abreise mit dem Flugzeug verlief nach Plan und ohne Probleme. In Sachen Freundlichkeit und Service wirken diese bei Delta Airline schon fast künstlich und bei Air France ein bisschen lustlos. Die Umsteigeverbindung in Paris CDG kann einem manchmal die Nerven rauben. Dagegen wirkt so mancher Flughafen in Deutschland wie eine Ruhe Oase.

Mietwagen

Unseren Mietwagen Ford Escape haben wir nur schweren Herzens abgegeben. Er hatte nämlich so ziemlich alle Extras und war bis jetzt unser sparsamstes Auto in Amerika. Als Vermieter hatten wir wie immer Alamo gewählt, den wir aus langjähriger Erfahrung weiterempfehlen können.

Hotels

Seattle - The Max :-)
Vancouver - Coast Coal Harbour :-)
Kamloops - Comfort Inn & Suites :-)
Lake Louise - Deer Lodge :-(
Banff - Aspen Lodge :-)
Waterton Park - Aspen Village :-)
Helena - Hampton Inn :-)
West Yellowstone - Clubhouse Inn :-)
Teton Village - Terra Inn :-)
Elko - TownePlace Suites by Marriott :-)
South Lake Tahoe - Best Western Plus Timber Cove :-)
El Portal - View Lodge :-(
San Francisco - Vertigo :-)
Los Angeles - Brentwood Inn :-)

Wetter

Das Wetter war auf dieser Reise mehr als nur auf unserer Seite. 22 Tage Sonne, es war schon fast unheimlich. Die Reisezeit hatten wir wegen dem beständigen Wetter in den Bergen auf Ende August bis Mitte September gelegt.

Erfahrungen

Unsere Route war wieder vollgepackt mit Sehenswürdigkeiten und die Entfernungen zwischen den Hotels manchmal etwas anstrengend. Gelegentlich hätten wir uns an bestimmten Orten mehr Zeit gewünscht. Im Gegensatz zu anderen Reiseberichtern empfanden wir die Grenzübergänge von USA nach Kanada und umgekehrt eher problemlos.

Kanada war eine ganz neue Erfahrung für uns. Das Land hat uns mehr als begeistert. Der Lebensstandard scheint gegenüber den USA etwas höher zu sein, was sich zum Teil wie ein Loch in der Geldbörse bemerkbar machte. Die Kanadier schienen uns zudem etwas lockerer und freundlicher als die Amis zu sein.

Der Zeitraum unserer Reise war bis auf das Labor Day Wochenende in beiden Ländern gut gewählt. Viel Glück hatten wir dieses Mal mit der Tierbeobachtung. Von Elchen, Bären, Ziegen, Bisons, Coyoten gehörte gerade zu dieser Jahreszeit dieses Erlebnis zu unseren Highlights. Auch der ausgetrocknete Yosemite National Park und der dazugehörige Hantavirus im Park konnten unserer guten Laune nichts mehr anhaben. In San Francisco haben wir nach unserem vierten Besuch immer noch nicht alles gesehen und von Los Angeles vorerst mehr als genug gehabt.

Pläne

Bei der nächsten Reise geht es wieder an die Westküste. Dieses Mal zum Jasper National Park, nach Vancouver Island, Oregon und vor dem Rückflug an die Ostküste nach Toronto mit den Niagarafällen und natürlich in das französischsprachige Québec. Das nächste Abenteuer kann beginnen!

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