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San Francisco – Lombard Street

San Francisco – Lombard Street

Lombard Street
Lombard Street

In der Nacht ist in der Stadt Nebel aufgezogen, der am Morgen wieder langsam auflöst. Heute Vormittag steht als Erstes die einzigartige Lombard Street auf dem Programm. Diese ist eine Serpentinenförmige Einbahnstraße aus einem roten Kopfsteinpflaster umrahmt von einem Blumenmeer. Hier kann man natürlich nur im Schritttempo herunterfahren. Für jeden Touristen, der mit einem Mietwagen in dieser Stadt fährt, ist diese Straße ein Pflichtprogramm. Es ist kaum zu glauben, aber diese kurvenreiche Straße gehört zu den wichtigsten Verkehrsachsen der Stadt. Diese sollte man nicht nur mit dem Auto, sondern auch zu Fuß erlebt haben. Beides ist auf jeden Fall ein Erlebnis. Wer sich gerne Zeit für die vielen viktorianischen Häuser nehmen möchte, sollte die Stadt am besten zu Fuß erkunden. Auch wenn es durch die vielen Hügel anstrengend sein kann, hat diese Art von Fortbewegung auch seine Vorteile.

Cable Cars

Kreuzung, Powell- und California Street
Kreuzung, Powell- und California Street

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören auch die berühmten Cable Cars, die über drei Linien durch die Stadt führen. Die beliebteste Route ist die Powell Linie vom Union Square zum Fisherman‘s Warf. Eine Tageskarte kostet um die 11 Dollar und darf auch für die Buslinien genutzt werden. Auch wenn die Cable Car-Linien oft überfüllt aussehen, sollte man sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. Auf der California Linie hat man einen tollen Blick auf die Bucht und auf die Bay Bridge. Auch die Grace Cathedral kann man mit dieser Linie gut verbinden. Von der Hyde Linie kann man zum Beispiel wunderbar von den Hügeln der Stadt auf die Insel Alcatraz blicken. Jede Linie hat eine besondere Eigenschaft.

Capitol & Twin Peaks

Natürlich sind wir auch erneut in die Stadt gekommen, um weitere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Auf dem Weg dorthin machen wir noch kurz Halt beim Capitol, dem Rathaus der Stadt. Von hier geht es gleich weiter zu den höchsten Hügeln der Stadt, den Twin Peaks. Diesen kann man bequem mit dem Auto erreichen. Es gibt vor dem Aussichtspunkt sogar einen Parkplatz. Auf einer Höhe von 300 Metern eröffnet sich einem ein toller Panoramablick auf die ganze Stadt. Die Sicht unterhalb der Hügel der Stadt ist heute gut und wir können bis zur Bay Bridge blicken und San Francisco auf uns einwirken lassen. In den Sommermonaten kann hier innerhalb von Minuten Nebel aufziehen und die Sicht auf die Stadt erschweren. Trotz des kühlen Windes in dieser Höhe kann man hier gut verweilen.

Haight-Ashbury-Viertel

Central Avenue, Haight-Ashbury
Central Avenue, Haight-Ashbury

In unmittelbarer Nähe zu den Hügeln befindet sich das ehemalige Hippie Viertel und der Stadtteil Haight-Ashbury. In den 60er Jahren wurde von hier die Hippie-Bewegung bekannt. Es war sozusagen das Zentrum der Flower-Power-Zeit. Viele Musiker hatten in diesem Viertel auch ihren Wohnsitz. An der Hauptstraße sieht man noch die Wohnung der Rocklegende Jimi Hendrix. Songs wie Scott McKenzies „If you’re going to San Francisco“ haben dieses Lebensgefühl geprägt. Die Hippie Zeit ist vorbei, aber Haight-Ashbury ist auch heute noch Anziehungspunkt für eine alternative Gegenkultur. Bunt bemalte viktorianische Häuser, skurrile Geschäfte und Second-Hand-Läden machen diesen Stadtteil aus. Wer möchte, kann hier noch die Haight-Ashbury-Flower-Power-Walking-Tour mitmachen und mehr über diesen Stadtteil erfahren. Wir entscheiden uns lieber für einen leckeren Crêpe in einer französischen Crêperie an der Ecke. :-)

Baker Beach & Golden Gate Bridge

Golden Gate Bridge am Baker Beach
Golden Gate Bridge am Baker Beach

Nun ist es Zeit für eine Meeresbrise am Pazifik. Dafür fahren wir zum Baker Beach, dem beliebtesten Strand der Einwohner. Er ist der Anziehungspunkt von vielen jungen Leuten, die hier zum Sonnen, Relaxen, und Volleyball spielen herkommen. Der Strand bietet eine atemberaubende Kulisse direkt vor der Golden Gate Bridge, der berühmtesten Hängebrücke der Welt. Die hügelige Naturlandschaft ringsherum ist faszinierend und einmalig schön. Wir stellen unser Auto ab und machen einen langen Spaziergang entlang des Strandes bis zu den Felsen unmittelbar vor dem Golden Gate. Es herrscht ein kräftiger Wind, was sich durch die peitschenden Wellen an der Felsbrandung bemerkbar macht. Das hält uns aber nicht davon ab, auf den Felsen zu klettern, um ein schönes Foto von der Brücke zu knipsen. Die Sonne verschwindet langsam in den nebeligen Wolken, und wir entscheiden uns für die Rückfahrt zum Hotel. Über die Brücke fahren wir heute nicht mehr, darüber könnt Ihr bald in einem weiteren Reisebericht lesen.

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