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Flug nach New York

Big Apple erwartet uns. Es ist bereits sechs Uhr, als wir das Hotel verlassen, um zum Airport zu fahren. Unser Flieger mit United Airlines hebt kurz nach acht Uhr ab und der Mietwagen muss noch abgegeben werden. Das erste Ziel der Abreise ist der Car Return bei Alamo. Die Rückgabe des Mietwagens geht schnell von statten und die Fahrt mit dem Shuttle Bus zum Airport ebenfalls. Kaum sind wir am Terminal angekommen, beginnt der Stress. Hunderte von Menschen warten vor dem Check-Inn Schalter auf die Kofferabgabe. Der erste Blick geht zur Uhr, wird die Zeit bis zum Boarding reichen?

Flug nach NYC mit einer Boing 737
Flug nach NYC mit einer Boing 737

So haben wir uns die Organisation im Airport nicht vorgestellt. An der Kofferabgabe kommt der nächste Schreck. Haben wir das Höchstgewicht für den Inlandsflug übersehen? In der Windeseile wird das Gewicht verteilt und ins Handgepäck gestopft. Eine unangenehme Aktion, besonders wenn Wäsche darunter ist. Dann kommt die Sicherheitskontrolle. Die Zeit läuft gegen uns bis zum nächsten Schreck. Um das Gate zu erreichen können, müssen wir noch mit dem Airtrain fahren. Zum Glück ist das Boarding am Gate noch nicht abgeschlossen, denn wir werden bereits erwartet. Kurz darauf rollt die Maschine und wir sind erleichtert. Unser Rat an jeden der ab Denver fliegt ist, rechtzeitig anzukommen. Dann könnt Ihr euch den Stress ersparen.

Flughafen Newark

Mit dem Yellowcab nach Manhattan
Mit dem Yellowcab nach Manhattan

Juhu, New York wir kommen! Einmal im Leben sollte jeder New York gesehen haben. Für uns beide wird es der zweite gemeinsame Besuch sein. Der Flug zum Newark Airport in New York dauert knapp vier Stunden. Pünktlich erfolgt die Landung um um 14 Uhr Ortszeit. Vorm Airport und haben keine Idee, wie es weitergeht. Nik schaut nach Busverbindungen, Sev möchte lieber mit dem Taxi fahren. Letzteres geht es mit dem Yellow Cab nach Manhattan. Beim Blick auf den Zähler wird uns mulmig zu Mute. Haben wir genügend Bargeld dabei? Außer den Scheinen wird nur mit Münzgeld reichen. Am Hotel ist der Taxifahrer außer sich vor Wut, und fährt schimpfend davon. Upps, mit so einer Reaktion haben wir nicht gerechnet. Münzen scheinen in New York kein beliebtes Zahlungsmittel zu sein. Übrigens: vergesst nicht, dem Taxifahrer mindestens 15 Prozent Trinkgeld zu geben.

The New Yorker Hotel

Manhattan vom Hotelzimmer
Manhattan vom Hotelzimmer

Direkt vor uns steht das Kulthotel „The New Yorker“, unser Quartier für die nächsten vier Nächte. Das Hotel liegt gegenüber dem Madison Square Garden zwischen der Penn-Station und dem Times Square. Die Zimmer sind klein und nicht unbedingt preisgünstig. Dafür ist es ansprechend gestaltet und bietet eine schöne Aussicht aus dem Fenster. Sev kann nicht genug vom Anblick des Empire State Buildings bekommen. www.newyorkerhotel.com

Times Square

NYPD, im Einsatz
NYPD, im Einsatz

Gestärkt und erfrischt steht ein Ausflug zum Times Square auf dem Plan. Wenn man durch die Straßen Manhattans läuft, kommt man sich vor wie in einem Film! Überall steigt Dampf aus den Kanal-Deckeln und an jeder Ecke gibt es Hot Dogs zu kaufen. Die Stadt ist in Bewegung, wie kaum eine andere Metropole. Der Times Square ist eine Unterhaltung der Extraklasse. Das so genannte Zentrum des Broadways hat mit seinen Großbildleinwänden, Theatern, Kinos, Restaurants, Hotels und Geschäften viel zu bieten. Bis weit nach Mitternacht ist immer was los. Abendessen gibt es heute bei TGI Fridays, das ebenfalls am Times Square liegt. Das Restaurant ist restlos überfüllt und die Gerichte nur durchschnittlich. Es gibt bessere alternativen am Great White Way des Broadways. www.timessquarenyc.org

Welcome in America!

Event-Truck in NYC
Event-Truck in NYC

Am Hotel zieht ein beeindruckender Truck die Aufmerksamkeit auf sich. Am Fahrzeug spricht uns der Fahrer des Trucks an. Er erzählt uns, dass er Soundanlagen für Konzerte transportiere. Wir dürfen einen Blick in die Kabine werfen, die eher einem Wohnzimmer gleicht. „Welcome in America!“ sind seine Worte, nachdem er nach unserer Herkunft fragt und uns seine Hand reicht. Was für eine Begegnung: man kommt sich vor wie in einem Film. Gute Nacht!

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