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Oregon Pacific Coast

Oregon Pacific Coast Highway 101 – Cannon Beach

Tsunami Warnhinweis
Tsunami Warnhinweis

Auch heute erwartet uns ein erlebnisreicher Tag. Bei Sonnenschein und blauem Himmel ist die Vorfreude umso größer. Weil uns Cannon Beach am Vortag so gut gefallen hat, geht es wieder dorthin, dieses Mal allerdings bei Tageslicht. Die Nebelschwaden haben sich langsam aufgelöst und die Schönheit von Oregons Küstenstreifen wird sichtbar. Auf dem Pacific Coast Highway geht es vorbei an steilen Klippen, großen Monolithen, langen Sandstränden und dichten Wäldern, die ständig das Landschaftsbild ändern. Es ist noch früh, als wir die frische Meeresbrise vor dem Haystack Rock am Strand genießen, der noch menschenleer ist. Zum Baden ist die Wassertemperatur von nur 15° Grad zu kalt und reicht gerade, um die Füße ins Wasser zu tauchen. Beim Spaziergang am Strand machen wir noch ein paar Erinnerungsfotos, bevor es über den Tolovana Park wieder zurück nach Tillamook geht. Uns hat Cannon Beach sehr gefallen und gehört definitiv zu den Highlights der Reise.

Cannon Beach
Cannon Beach

Tsunami Gefahr am Pazifik – schon gewusst?
Der durch das Karfreitagsbeben am 27. März 1964 ausgelöste Tsunami zerstörte eine Brücke des Highway 101 bei Cannon Beach. Um den Tourismus in der Stadt wieder zu beleben, wurde im August 1965 am Strand der erste Sandburgen-Wettbewerb der kontinentalen USA veranstaltet. Seitdem wird der Sandskulpturenwettbewerb, der Sandcastle Day, jährlich im Sommer ausgetragen. Veranstalter ist die örtliche Industrie- und Handelskammer (Cannon Beach Chamber of Commerce).

Yaquina Head Lighthouse Newport

Yaquina Bay State Park
Yaquina Bay State Park

Auf einer Halbinsel nördlich von Newport im Yaquina Bay State Park, nur ein paar Meter vom Highway 101 entfernt, steht unser nächstes Ziel. Es ist ein historischer Leuchtturm, der von der US-Army erbaut wurde und als Optik eine original französische Linse installiert bekam. Heute sorgt eine starke Halogen Glühbirne für den Tag- und Nachtbetrieb. Das ehemalige Wohnhaus der Leuchtturmwärter dient heute als Besucherzentrum. Der Besuch der Halbinsel kostet 7 Dollar Eintritt, die wir gern in Kauf nehmen. Auf der Halbinsel führen einige Wanderwege zum Leuchtfeuer und auf einen Hügel, der mit Aussichtspunkten angelegt ist. Von oben bietet sich ein schönes Landschaftspanorama auf die Küste Oregons. Mit über 400.000 Besuchern pro Jahr ist der Leuchtturm der am meisten besuchte seiner Art in Oregon.

Yaquina Bay State Park
Yaquina Bay State Park

Yaquina Bay State Park – Yaquina Bay Bridge

Yaquina Bay Bridge
Yaquina Bay Bridge

An der Mündung des Yaquina Rivers an Newports Pazifikküste liegt der Yaquina Bay State Park. Dort steht ein weiterer Leuchtturm, das Yaquina Bay Lighthouse. Das Gebäude, in dem angeblich ein Geist sein Unwesen treibt, ist der eigentliche Star an der Bucht. Es wurde restauriert und ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Vom Parkplatz am Leuchtturm führt ein Wanderweg hinunter bis zum Meer. Am idyllischen Dünenstrand kann man viele Eindrücke sammeln und mit etwas Glück den Zug der Grauwale an der Pazifikküste beobachten. Der Eintritt in diesem Teil des Parks ist kostenfrei und für uns ein idealer Ort zum Picknicken. Südlich vom Park liegt die Yaquina Bay Bridge, wo der Highway 101 über die Bucht in den Süden Oregons führt.

Heceta Lighthouse

Auf einer Landzunge nördlich von Florence steht der nächste Leuchtturm, ebenfalls  in einem State Park. Es ist das Heceta Head Lighthouse, das am meisten fotografierte Leuchtfeuer Oregons. Der 205 Meter hohe Turm wurde erst kürzlich restauriert und besitzt mit 34 Kilometern Reichweite das hellste Licht an Oregons Küste. Am Parkplatz ist ein Permit von 5 Dollar fällig, das man in einen Kasten steckt. Den Leuchtturm erreichen wir erst über einen Fußweg, der zu einer Klippe am Meer führt. Auf dem Weg dorthin begegnet uns ein Brautpaar, das ganz allein unterwegs ist. Wir müssen uns beeilen, am Horizont zieht bereits eine Schlechtwetterfront auf. Das Wetter an der Pazifikküste ist unberechenbar und kann sich stündlich ändern. Am Ende des Weges thront der Leuchtturm mit seinem Wärterhaus auf einer Anhöhe und bietet einen herrlichen Blick auf den Pazifischen Ozean. Nik gibt sich mit der Aussicht nicht zufrieden und findet oberhalb eines Hügels einen noch besseren Aussichtspunkt. In der Nähe des Leuchtturms gibt es sogar ein B&B Hotel zum Übernachten. Wenig später haben die schnell heranziehenden Wolken den Himmel komplett verdeckt.

Dean Creek Elk Viewing Area – Umpqua Highway

Dean Creek Elk Viewing Area
Dean Creek Elk Viewing Area

Aufgrund des trüben Wetters entscheiden wir, an Oregons größter Dünenlandschaft vorbei, in Richtung Osten nach Sutherlin zu fahren. Auf dem Weg dorthin erwartet uns eine kleine Überraschung. Am Straßenrand entlang des Umpqua Highway entdecken wir nämlich viele Elche, die auf einer Wiese grasen. Angeblich sind die Tiere der Dean Creek Elk Viewing Area über das ganze Jahr zu sehen, im September soll die Wahrscheinlichkeit am größten sein. Eine Stunde später erreichen wir in Sutherlin das Hotel Best Western Plus Hartford Lodge, unser Übernachtungsziel. Ausgewählt hatten wir den Ort wegen der Nähe zur Rochester Covered Bridge. Gute Nacht!

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